Die Seite paarinstitut.ch ist in erster Linie die Schweizer Plattform für den Paartherapie-Ansatz "Pragmatic Experiential Method for Improving Relationships", die durch Professor Brent J. Atkinson an der The Couples Clinic in Geneva, Illinois, USA entwickelt wurde  (www.thecouplesclinic.com).

 

Zugleich ist sie die Homepage von Filip Pavlinec Waber, Psychotherapeut SBAP, der das Institut von Prof. Atkinson in der Schweiz vertritt. Sie informiert über seine psychotherapeutische Praxis, Seminare und Referate.

 


 

 

Die Pragmatisch Erfahrungsorientierte Methode (PEM) nach Prof. Atkinson – eine neue Generation der Paartherapie

 

Unterschiede zwischen der Pragmatisch Erfahrungsorientierten Methode und anderen Paartherapieansätzen

 

Das Ziel der PEM ist ein konsequenter Aufbau von neuen neuronalen Verknüpfungen. Zur Verbesserung des Konfliktverhaltens wird kein klassisches Kommunikationstraining durchgeführt sondern ein Training, in dem die Fähigkeit aufgebaut wird, Zustandsänderungen zu vollziehen. Damit wird ermöglich, aus dem adrenalingesteuerten Kampf-Flucht-Verhalten ins vernunftgesteuerte Denken zu wechseln, um mit Verständnis, Verantwortungsübernahme und Entgegenkommen die Auseinandersetzung wirksam zu beruhigen. Auch die Fachwelt unterschätzt, welch machtvoller positiver Einfluss auf diese Weise jeder potentiell eskalierenden Sprechsequenz entgegengestellt werden kann. Das Paar lernt, dass beide Partner zu jedem Zeitpunkt eines Konfliktes die Möglichkeit haben, den Verlauf des Gesprächs zu wenden. Dieses Training nutzt einerseits die wissenschaftlichen Achtsamkeitsansätze, um die psychische Flexibilität grundsätzlich zu verbessern um darauf aufbauend die spezifischen emotionalen Konfliktkompetenzen in einem personalisierten Mentaltraining zu entwickeln.

 

Auch die Verbesserung der Beziehungspflege wird eher auf der neuronal-emotionalen Ebene („Priming“) als auf der Verhaltenseben angegangen.

 

Die PEM ist der einzige Paartherapieansatz, der gleich zu Beginn der Therapie Schuldzuweisungen und Verachtung (die in subtiler Form bei den meisten unglücklichen Paaren vorhanden ist) gezielt angeht. Dadurch eröffnen sich dem Paar zuvor blockierte Wege, um aus alten Verletzungen und chronischen Konflikten herauszufinden.

 

Durch diese konsequente Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Paar- und Hirnforschung wird auch Paartherapie im Einzelsetting möglich – auch wenn nur einer der Partner bereit ist, an der Beziehung zu arbeiten.

 

Mehr dazu im Artikel „Neue Generation der Paartherapie“ unter „Downloads“

Zu den Downloads

 

NEU

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Entwicklung beziehungsfördernder Gewohnheiten

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